Homemade Pesto
Für Pasta aller Art, Gemüse und Pizza, als Dip, als Geschenk, … Die Rede ist von Pesto. Eine äußerst nützliche Köstlichkeit, wie ich finde. Einerseits dient Pesto fast ein wenig als Resteverwertung von vorhandenen Küchenkräutern und Samen (natürlich müssen die Kräuter frisch sein), andererseits passt es zu vielen verschiedenen Speisen und veredelt sie, und es eignet sich auch hervorragend als selbstgemachtes Geschenk.
Einfach kleine Einweggläser oder sonstige kleine verschließbare Gläschen hernehmen, Pesto zaubern, einfüllen und mit Garn, Schnur, Kärtchen & Co verzieren. Hier mein etwas anderes Pestorezept… zum Küssen ist es aber nicht geeignet!
Mein Pesto besteht unter anderem aus dem beliebtesten und wohl auch bekanntesten Küchenkraut, der Petersilie. Was viele nicht wissen ist, dass die Petersilie wahrhaftig eine Heilpflanze ist. Bekannt ist der beliebte Küchenstar auch als Peterchen, Peterlein oder Silk. Im Mittelalter galt die Petersilie als Aphrodisiakum. Durch den hohen Vitamin C Gehalt wirkt sie sehr belebend und hilft uns gegen Müdigkeit. Außerdem ist sie sehr gut für unsere Niere und Blase. Petersilie wirkt appetitanregend und enthält die Vitamine A, B und C und die Mineralstoffe Kalium, Calcium und Eisen. Es gibt sie als krause und glatte Variante. Die Wurzel der Petersilie (Petersilienwurzel ;-)), die klassisch zum Suppengrün gehört und im Geschmack der Sellerie ähnelt, wird im Spätherbst geerntet.
Und wie lagerst du nun Petersilie oder andere Küchenkräuter am besten?
Küchenklassiker wie Basilikum, Dill, Schnittlauch, Koriander und Petersilie kommen oft im Bund und können, wenn sie noch am selben Tag verbraucht werden, in einer kleinen Vase mit etwas Wasser frisch gehalten werden. Wenn man die Kräuter über mehrere Tage aufbewahren möchte, sollte man die gewaschenen und noch feuchten Kräuter in einen ausreichend großen Plastikbeutel legen. Anschließend den Beutel wie einen Luftballon aufblasen und luftdicht verschließen.
Und hier das Rezept zu meinem Pesto (ergibt ca. 2 Gläser)
