Glutenfreiheit, Rezepte, Süßes

Shortbread – Schottisch ist weihnachtlich!

Also die Schotten haben’s mir irgendwie angetan! Als da wären Braveheart, Sean Connery – mein Lieblings-Bond-Darsteller –, Nessie, das Ungeheuer von Loch Ness, und natürlich Bruce, mein Host Dad in Australien. Dann sind da noch die Schottenkaros, die Kilts, Edinburgh und das wunderschöne Land mit freundlichen Leuten und ihrer ganz spezielle Sprache…

Den Schotten sagt man Sparsamkeit, ja sogar Geiz, nach. Für die einen eine Tugend, für die anderen mehr oder weniger ein Vorurteil. Aber irgendwie passt das recht gut zum schottischen Shortbread. Dabei handelt es sich um ein schottisches, süßes Mürbteiggebäck als fingerlange Quader (Shortbread Fingers), dicke Plätzchen oder große, dünne Scheiben. Darauf legte auch der großzügige Bruce in Down Under echten Wert. Shortbread wird sehr gern zur berühmten Tea Time serviert. – Und zu Tee aller Art wird ja gerade im Advent und Winter gern geladen. Aber es ist auch beim weihnachtlichen Frühstück prima. Und für mein Shortbread habe ich mir noch was Originelles ausgedacht: Appetitlich verpackt werden meine „Shortbread Fingers“ in dekorativen Woll- oder Karostoffsocken vor den Kamin gehängt. Wenn ich denn einen offenen Kamin hätte! Aber sie machen sich auch als kleines Geschenk und auf dem Weihnachtstisch sehr gut: Shortbread ist die total einfache, schottisch günstige und köstliche Keksvariante. Ideal, wenn man mit kleinen Kindern und großen Kindsköpfen dem weihnachtlichen Backspaß frönt.

Dieses Foto habe ich damals für das Suppito Kochbuch geshootet. Im neuen Kochbuch von Suppito findet sich ein fantastisches glutenfreies Shortbread-Rezept.

Ich hab Andreas Rezept etwas abgeändert – heute verrate ich euch meine glutenfreie Version der weihnachtlichen Shotbreads…