Plant Power Challenge & Asia Suppe
Wir essen zu viel tierische und zu wenig pflanzliche Nahrung. Eine pflanzenbasierte Ernährung trägt dazu bei, dass die Treibhausgas-Emission reduziert wird: Fleischkonsum verbraucht vom Anbau der Futtermittel über die Tierhaltung und -Verarbeitung, bis zum Export, Verkauf und Verzehr viel mehr Energie-, Boden- und Wasserressourcen und produziert im hohen Maße CO2.
Deshalb: Integriere vegane Ernährung öfters in deinen Alltag und sei bei der Superpower Kampagne bzw. bei der Plant Power Challenge von WWF dabei.
Plant Power Challenge
Ist eine pflanzenbasierte Ernährung kompliziert? Ich finde nicht. Denn grundsätzlich geht es hier rein um Gemüse, Früchte und Getreide. Es kann, aber muss sich dabei nicht um Superfoods oder exotische Produkte handeln. Die angesprochene Vielfalt von Kartoffeln und anderem Gemüse oder auch Polenta, Quinoa, Hirse, Reis sowie die beliebten Nudelgerichte mit Tomatenragout bedeuten nicht Verzicht, sondern Genuss.
Vegan-Tag & Asia Suppe
Probieren mal einen Vegan-Tag. Schon ein fleischfreier Tag mehr in der Woche kann so einiges bewirken. Ich setze das zum Beispiel spielerisch um, in dem ich den Tagen Themen zuordne, wie zum Beispiel Fruchtiger Freitag, Suppen-Samstag oder Salat-Sonntag. Heute teile ich mit euch meine vegane Asia Suppe.
Sei dabei und teil‘ deine Erfahrungen und markiere @wwf_austria
